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<pre>Der Hauptstadtklub dominiert die Ligue 1 dank finanzieller Unterstützung aus Katar nach Belieben, während der Renommierklub aus der südfranzösischen Hafenstadt um den Anschluss an die Europacup-Plätze kämpft.  <p> Quoten Stand vom 26.07.2018, 13:15 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p>  Jede Menge Kritik und der zwischenzeitliche Absturz auf Rang acht waren die Folgen. Am jüngsten Liga-Wochenende wurde die Talfahrt aber vorerst gestoppt — durch einen 3:1-Auswärtserfolg bei Swansea City. <p> Am vergangenen Spieltag gewannen sie bei Arsenal mit 3:Hauptverantwortlich für diesen „Dreier“ war nicht nur Jesse Lingard mit seinem Doppelpack, sondern Torhüter David de Gea, der zahlreiche Torchancen der „Gunners“ vereitelte. <p>  Im Gegensatz zu Chelsea hat es Tottenham bislang nur mit unterklassigen Gegnern zu tun bekommen.  </pre>


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<pre>Früh wurde Kritik laut – doch so schnell wie sie gekommen war, verstummte sie wieder. Daraufhin folgten nämlich wettbewerbsübergreifend 11 (!) Siege in Folge.  <p> Weil mittlerweile selbst ursprünglich nur als Ergänzungsspieler gehandelte Kicker wie Leroy SanÃ© wie am Fließband Scorer-Punkte sammeln, scheint ein Ende des Sturmlaufs nicht in Sicht: Allein in den letzten sieben Spielen hat es der DFB-Hoffnungsträger auf sechs Buden und vier Vorlagen gebracht.  <p>  Seit 2007 haben der FC Bayern und der AC Milan auch nicht mehr auf internationaler Ebene gegeneinander gespielt. Bis dahin war die Bilanz für den deutschen Rekordmeister gegen die Mailänder aber ernüchternd. <p> Die Hausherren haben nach dem 1:1 gegen Real Sociedad unglaubliche sechsmal gewonnen, auch Siege beim FC Sevilla und in Villarreal gelangen. Es klappt einfach alles, mit 18 Toren stellt man sogar die beste Offensive der gesamten Konkurrenz. <p>  Insbesondere im heimischen Estadio Mestalla waren die „Fledermäuse“ zuletzt recht erfolgreich. Von den letzten elf Heimspielen hat die Mannschaft von Marcelino nur ein einziges verloren.  </pre> 


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<pre> Diese Defensivspieler bleiben weiterhin fraglich, ebenso wie Ander Herrera und Marouane Fellaini. Marcus Rashford, Paul Pogba sowie Alvaro Morata auf Seiten der Blues, stehen hingegen wieder zur Verfügung. Auch Antonio Conte muss mit Ross Barkley und Tiemoue Bakayoko zwei Ausfälle verkraften.  <p> Ebenso, wie die Gunners bereits beim 1:5 in München die Lust am Untergang zelebrierten, hatte sich die Elf von Arsene Wenger dann auch in Southampton völlig neben der Kappe präsentiert: Anders als in der Allianz Arena, brachen bei den Saints jedoch erst in der zweiten Halbzeit alle Dämme.  <p>  Zwar haben die Kanoniere ausgerechnet bei der Generalprobe beim FC Everton am Dienstagabend eine 1:2-Schlappe kassiert; vor diesem bitteren Rückschlag im Titelrennen kam die Elf von Arsene Wenger aber saisonübergreifende neun Monate ohne jede Auswärtsniederlage davon. <p>  Zwischenzeitlich konnten die Blues jedoch deutlich machen, dass auf eine missratene Premiere nicht unweigerlich auch eine schwache Spielzeit folgen muss: Schon am zweiten Spieltag warf das Team das Ruder mit einem 2:1-Erfolg gegen die Spurs in der gewohnten Entschlossenheit herum. <p>  Ein solcher käme zudem äußerst überraschend, denn die Baseler sind aktuell keineswegs in guter Form. Zwar gelang es dem FC Basel wieder der erste Verfolger des BSC zu werden und Platz zwei einzunehmen, zugleich sind die „Bebbi“ aber seit bereits zwei Spieltagen sieglos.  </pre>


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<pre> Dagegen hatte der Meister aus London in den vergangenen Wochen mit deutlich größeren Problemen zu kämpfen.  <p> Darüber hinaus bieten sich Spezialwetten an, die wenige Tore prohpezeien. Schließlich geizten beide Seiten nicht nur bei den jüngsten Duellen mit Treffern, sondern taten dies zuletzt auch in der Liga.   <p> Im verständlichen Überschwang hatte sich das Team in jener Phase auch im deutsch-englischen Klassiker in einer furchteinflößenden Verfassung präsentiert; beim im März 2016 in Berlin eroberten 3:2-Erfolg wurde eine geradezu lehrbuchreife zweite Halbzeit abgeliefert. <p>  Das erinnert frappant an ihre bislang letzte Meister-Saison. 2015/16 hielt PSG nach 13 Spieltagen ebenfalls bei 11 Siegen und 2 Remis und holte sich am Ende mit 96 Punkten und einem Torverhältnis von 102:19 ganz locker den Meistertitel.  <p> Zwar ist die Simeone-Elf bislang nur von einer ihrer Dienstreisen ohne etwas Zählbares zurückgekehrt; für einen vollen Erfolg reichte es zumeist aber fast genauso wenig (2x).  </pre>


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<pre> Angesichts der sich seit Wochen gegenläufig bewegenden Formkurven haben auch die Wettfreunde keine vom Wett-Mainstream abweichende Prognose zu bieten: Fast alles spricht aus unserer Sicht dafür, dass Milan seinem Nachbarn mit einem Sieg bis auf vier Zähler auf die Pelle rückt.  <p> Gerade weil unser Modell so datenverliebt ist, empfiehlt es euch eine Spezialwette, die dem vorherigen Vorschlag nicht widerspricht: Sieg Everton nach Rückstand zu Quoten um die 8.00.  <p>  Am kommenden Samstag trifft jedenfalls die zweitauswärtsstärkste Mannschaft (Monaco) auf die drittbeste Heimelf (Lyon) der Ligue Es ist also auch auf dem Papier ein echtes Spitzenspiel. <p>  Nach dem 4:2 gegen die Potters hatten die ungewohnten Nachlässigkeiten aber erst an der White Hart Lane deutliche Spuren hinterlassen; beim Derby in Tottenham kamen die Blues nach zuvor 13 Siegen in Folge erstmals wieder mit 0:2 zu kurz.  <p> Von diesem waren die Grasshoppers zur Winterpause meilenweit – oder besser gesagt – acht Punkte zurück.  </pre>


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